Pelagia - Eine Gemeinschaft für Freiheit,
Innovation und Symbiose mit der Natur.
Pelagia - Eine Gemeinschaft für Freiheit,
Innovation und Symbiose mit der Natur.
Mich beschäftigt seit längerem die Frage, wie wir leben würden, wenn wir bestehende Gesellschaftliche und staatsbildende Strukturen nicht einfach reproduzieren würden, sondern neu denken. Wie Gemeinschaft entstehen kann, ohne Kontrolle, ohne starre Machtverhältnisse – getragen von Verantwortung, Respekt und gegenseitigem Vertrauen. Freiheit ist dabei zentral, aber nicht als Beliebigkeit. Sondern als bewusste, verantwortete Freiheit.
In diesem und in kommenden Blogbeiträgen werde ich meine Gedanken hierzu mit euch teilen.
Einflüsse meiner Überlegungen sind Grundlagen des Seasteadings, der Science–Fiction und Gesellschaftsphilosophien. Ökologische Verantwortung, menschliche Überbevölkerung, Biodiversität Ressourcenmangel, sowie Freiheit der Kreativität und Förderung von Innovation bilden Kernthemen in meinen gedanklichen Experimenten.
Ich nenne das Zielbild meiner Überlegungen Pelagia.
Pelagia ist für mich kein Staat und keine klassische Organisation. Es ist eher ein gedanklicher Raum. Ein Ort jenseits fester Grenzen, jenseits nationaler Linien, dort, wo das Meer offen ist und nichts endgültig festgelegt scheint. Der Name kommt nicht zufällig aus dem Altgriechischen – pelágios, das Offene, das zum Meer Gehörende. Genau dort verorte ich diese Idee.
Das Meer spielt dabei eine besondere Rolle. Nicht als romantische Kulisse, sondern als realer, lebendiger Raum. Es ist Ursprung, Verbindung und Mahnung zugleich. Pelagia soll eine symbiotische Beziehung zur Natur in den Mittelpunkt stellen. Fortschritt darf für mich nur dann Fortschritt heißen, wenn er den Erhalt der Systeme einschließt, von denen wir abhängen.
Pelagia soll wachsen – aber organisch. Als Gemeinschaft von Menschen, die ähnliche Gedanken teilen, die neugierig sind, die Verantwortung übernehmen wollen.
Mich beschäftigt seit längerem die Frage, wie wir leben würden, wenn wir bestehende Gesellschaftliche und staatsbildende Strukturen nicht einfach reproduzieren würden, sondern neu denken. Wie Gemeinschaft entstehen kann, ohne Kontrolle, ohne starre Machtverhältnisse – getragen von Verantwortung, Respekt und gegenseitigem Vertrauen. Freiheit ist dabei zentral, aber nicht als Beliebigkeit. Sondern als bewusste, verantwortete Freiheit.
In diesem und in kommenden Blogbeiträgen werde ich meine Gedanken hierzu mit euch teilen.
Einflüsse meiner Überlegungen sind Grundlagen des Seasteadings, der Science-Fiction und Gesellschaftsphilosophien. Ökologische Verantwortung, menschliche Überbevölkerung, Biodiversität Ressourcenmangel, sowie Freiheit der Kreativität und Förderung von Innovation bilden Kernthemen in meinen gedanklichen Experimenten.
Ich nenne das Zielbild meiner Überlegungen Pelagia.
Pelagia ist für mich kein Staat und keine klassische Organisation. Es ist eher ein gedanklicher Raum. Ein Ort jenseits fester Grenzen, jenseits nationaler Linien, dort, wo das Meer offen ist und nichts endgültig festgelegt scheint. Der Name kommt nicht zufällig aus dem Altgriechischen – pelágios, das Offene, das zum Meer Gehörende. Genau dort verorte ich diese Idee.
Das Meer spielt dabei eine besondere Rolle. Nicht als romantische Kulisse, sondern als realer, lebendiger Raum. Es ist Ursprung, Verbindung und Mahnung zugleich. Pelagia soll eine symbiotische Beziehung zur Natur in den Mittelpunkt stellen. Fortschritt darf für mich nur dann Fortschritt heißen, wenn er den Erhalt der Systeme einschließt, von denen wir abhängen.
Pelagia soll wachsen – aber organisch. Als Gemeinschaft von Menschen, die ähnliche Gedanken teilen, die neugierig sind, die Verantwortung übernehmen wollen.
Das ist Pelagia